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Judentum und Israel
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Nachrichten im Deutschland-Archiv von hagalil.com
Nachrichten aus Deutschland, zu Antisemitismus, Nazismus, Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit, Islamismus und ein paar andere auch noch...
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Nachrichten zum Schwerpunkt "Jüdisches Leben, Kultur, Geschichte und Aktuelles" finden Sie unter judentum.de.
Januar - 2014

Ein Interview mit Daniel Schwerd, NRW-Landtagsabgeordneter der Piraten:
"Eine fatale Entwicklung in unserer Gesellschaft..."
Wenn Menschen sich nicht trauen, in die Synagogen oder jüdische Einrichtungen zu gehen, als Jude erkennbar zu sein, oder auch zu viel Angst haben, ihre Meinung zu äußern und auf eine Demonstration zu gehen, ist das eine fatale Entwicklung in unserer Gesellschaft. Sehr traurig bin ich über die Angriffe gerade aus den linken Reihen. Hier hätte ich ein anderes Menschenbild erwartet. Die Haltung vieler Linker gerade aus NRW hat mich erschreckt und entsetzt...

Reim Dich oder ich fress Dich:
Parolen propalästinensischer Poesie
Unter lyrischen Aspekten sind die Pro-Palästina-Demos eine Katastrophe. Wer gelungene, poetische Parolen erwartet hatte, wurde schwer enttäuscht. Und eins wurde dabei mehr als offensichtlich: es mangelt in diesem Land an kompetentem Deutschunterricht...

Ein Gespräch mit Robin Becker:
Das neue Bündnis gegen Antisemitismus in Köln
Das Bündnis wurde erst vor zwei Wochen gegründet, die Initiative ging von einer gesellschaftskritischen Gruppe in Köln aus. Momentan konzentriert es sich auf die Vorbereitung der Kundgebung und besteht hauptsächlich aus Personen, die sich schon seit Längerem mit Antisemitismus beschäftigen und Erfahrung in der Durchführung und Planung von Kundgebungen haben. Nach der Demonstration soll das Bündnis aber möglichst schnell wachsen und zu einer verlässlichen und beständigen Organisation in Köln werden...

Günther Jikeli im Gespräch:
Antisemitische Ausschreitungen in Europa
"Wenn Eltern um die Sicherheit und Zukunft jüdischer Kinder in Europa bangen, ist das kein gutes Zeichen – weder für Juden noch für Europa"…

Gaza-Demonstration in Stuttgart:
Auf der Straße gegen Israel
Am 25. Juli 2014 gingen auch in der baden-württembergischen Hauptstadt mehrere tausend Personen auf die Straße, um gegen das "Massaker in Gaza", so ein Fronttransparent, zu protestieren. Wie in anderen Städten war auch diese Demonstration gegen Israel gerichtet. Im Demonstrationszug wurden antisemitische und NS-relativierende Plakate unbeanstandet mitgeführt…

Antisemitische Gewalt:
Angriff auf Makkabi Haifa
MAKKABI Deutschland e.V., der jüdische Turn- und Sportverband in Deutschland, verurteilt den gewalttätigen Angriff anti-israelischer Demonstranten auf die Fußballmannschaft von Makkabi Haifa auf das Schärfste…

"Adolf hat noch nicht genug von denen umgebracht":
Antiziganismus in Duisburg
Seit der EU-Erweiterung 2007 ist Duisburg so wie auch Dortmund, Berlin, Mannheim und weitere deutsche Städte mit erhöhter Migration aus Bulgarien und Rumänien konfrontiert. Die Zuwander_innen wurden und werden im Diskurs der Mehrheitsgesellschaft homogenisierend meist als (Sinti und) Roma oder in diskriminierender Weise als „Zigeuner“ identifiziert, was in Wirklichkeit nur in manchen Fällen zutrifft. Aufgrund von jahrhundertealten unhinterfragten antiziganistischen[01] Stereotypen wurden und werden sie Opfer von gesellschaftlicher Ausgrenzung...

Nürnberg:
Demonstranten stürmen "jüdische" Fastfood-Restaurants
Nach einer Anti-Israel-Demonstration am Samstag (19. Juli) in Nürnberg stürmten mehrere Hundert Teilnehmer den Hauptbahnhof, um in den vermeintlich jüdischen Burger-King- und McDonald’s-Filialen „friedlich“ gegen den Krieg zu protestieren…

Charlotte Knobloch:
"Wichtiges Signal aus Bayern an die rechtsextreme Szene in Deutschland"
Das Bayerische Innenministerium hat an diesem Mittwoch das neonazistische “Freie Netz Süd” (FNS) verboten, da es die “aggressiv-kämpferischen verfassungsfeindlichen Bestrebungen der 2004 verbotenen ‚Fränkischen Aktionsfront’ an deren Stelle weiter verfolgte”…

Berlin, 25. Juli 2014:
Protestkundgebung gegen den antisemitischen "Quds-Tag"
Für einen freien und demokratischen Nahen Osten. Gegen den islamistischen Quds-Tag. Solidarität mit Israel…

Antisemitismus:
"Lassen wir uns nicht beirren und nicht entmutigen"
Dr. Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, zu den Ereignissen der vergangenen Tage…

Gewaltfrei, aber besorgniserregend:
3000 gegen Israel
Free-Palestine-Demo in Mannheim…

Neu:
Bilder aus Berlin
Von der Protestkundgebung gegen den antisemitischen “Quds-Tag”...

Kundgebung in Hannover:
Free Gaza – from Hamas!
Wir stehen heute nicht nur hier, um unsere Solidarität mit Israel auszudrücken, sondern auch mit all jenen Palästinensern und Palästinenserinnen, die sich dem islamistischen Tugendterror der Hamas und des Islamischen Djihad nicht unterwerfen wollen. Wir stehen hier, um Israels Recht auf Selbstverteidigung zu unterstützen; und wir stehen hier, um die Bestrebungen all jener Menschen zu unterstützen, die sich ein gutes Leben an der Seite Israels wünschen, anstatt dem mörderischen Märtyrerkult der Islamisten zu folgen...

Demonstration in Köln:
Besorgnis und Solidarität mit Israel
Ein wunderbarer, sonniger Frühabend in Köln. Gegen 17.30 Uhr haben sich erst 25 Menschen auf dem vor dem WDR gelegenen Kölner Wallraffplatz versammelt, eine kleine Bühne, eine Lautsprecheranlage. Einige Organisationen und Privatpersonen haben zu einer Solidaritätsdemonstration für Israel eingeladen, Beginn 18 Uhr. Eine sehr friedliche Stimmung. Der Platz füllt sich langsam. Um 17.45 verändert sich die Atmosphäre schlagartig: Sieben schwerbewaffnete Polizisten betreten den Platz, sichern die Seitenwege…

Hamburg:
Attackierte Mahnwache
Über der Trauer für die ermordeten Jugendlichen und trotz der Eskalation im Nahen Osten sollte nicht vergessen werden, wie missgünstig in Deutschland während der Entführung berichtet wurde. Und wie eine Mahnwache für die drei Jungs aus Israel als Provokation empfunden und attackiert wurde…

Authentisch:
Die Seelenstörung eines Psychologen
Dr. Rolf Verleger, der in Lübeck an einer Hochschule Psychologie lehrt, gehört zu den wenigen Juden, die sich den Zusammenbruch Israels wünschen…

Nach der Fussball-Sause:
Fernsehtipps für den Juli
Vom 16. bis 31. Juli 2014…

In eigenen Worten:
Mein Stolperstein ist für…
Zeitzeugen über die Stolpersteine in München…

Knobloch entsetzt über antiisraelische Demonstrationen:
"Lupenreiner Antisemitismus"
Am vergangenen Wochenende hat es überall in Deutschland Demonstrationen gegen Israel gegeben. Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Dr. h.c. Charlotte Knobloch, zeigte sich entsetzt über den "beängstigend hohen Grad an Israelfeindlichkeit" in der Bundesrepublik: "Es ist unerträglich, dass auf deutschen Straßen offen antisemitische und volksverhetzende Parolen und Bilder skandiert und präsentiert werden"...

Das seid Ihr Hunde wert!:
Zum 80. Todestag von Erich Mühsam
Er war Lyriker und Anarchist, Satiriker und Revolutionär, einer der führenden Köpfe der Münchener Räterepublik und unbeirrbarer Verteidiger von Menschlichkeit und Freiheit. Und er ist unvergessen – seine Werke werden immer wieder neu entdeckt, gelesen, diskutiert und neu vertont. Einige seiner Texte sind nach wie vor aktuell, andere zeitgeschichtlich bedeutend. Am 10. Juli 1934 wurde Erich Mühsam im KZ Oranienburg ermordet…

Ein vorbestrafter Volksverhetzer:
Versagen der Demokraten
Der frühere Bundesvorsitzende der NPD und jetzige EU-Abgeordnete Udo Voigt hat einen Sitz im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres eingenommen...

Die neuen Montagsmahnwachen:
Eine Querfront für den Frieden?
Inzwischen haben sich diese Montagsdemonstrationen zwar auf bis zu 80 Städte ausgedehnt, aber die Teilnehmer-Zahl ging vielerorts stark zurück. Trotzdem gehen weiterhin Woche für Woche jeden Montag in deutschen, österreichischen und schweizer Städten mehrere Tausend Menschen auf die Straße, um einen „Dritten Weltkrieg“, wie sie sagen, zu verhindern. Doch was auf den ersten Blick aussieht wie eine sympathische Revitalisierung der Friedensbewegung, entpuppt sich auf den zweiten Blick als höchst problematische Veranstaltung mit starken rechten Tendenzen und Querfront-Charakter…

Hindenburg in Dietramszell ist weg:
Kunstaktion hilft auf die Sprünge
Nach einigen Mühen wurde erst jüngst die Ehrenbürgerschaft Hitlers annulliert, aber der Bronzeschädel blieb. Ein Herr Schilcher, Nachfahre des Gastgebers des Sommerfrischlers Hindenburg, meint, das solle auch so bleiben. Die Oberin des Klosters ließ durchblicken, dass sie den Militärschädel am liebsten los wäre. Eine Tafel, die im Auftrag der Gemeinde Dietramszell angebracht werden sollte, kommt offenbar nicht zustande. Wir haben nun ein wenig nachgeholfen...

Stellungnahme der Botschaft des Staates Israel:
Zum Angriff auf einen Teilnehmer der Mahnwache in Hamburg
Wir sind erschüttert über den Angriff auf einen 86-jährigen israelischen Sympathisanten während der Hamburger Mahnwache am Freitag für die Freilassung der drei entführten israelischen Jugendlichen, die von der DIG Hamburg und Hamburg für Israel organisiert wurde. Wir wünschen ihm eine schnelle Genesung und hoffen, dass er bald zu seiner Familie zurückkehren kann...

Gegen Neonazis und Islamisten:
Knobloch fordert entschlossenes Vorgehen
In Berlin ist der Verfassungsschutzbericht 2013 vorgestellt worden. Demnach ist fast jeder zweite Rechtsextremist gewaltbereit. Die fremdenfeindlichen Übergriffe erreichten nach einem Anstieg um über 20 Prozent den höchsten Stand seit 2006.Besonders beunruhigend: Die Zahl radikaler Islamisten wuchs auf über 43.000 an…

Landschaft des Gedenkens:
Dresden und Terezín als Erinnerungsorte der Shoah
Präsentation der interaktiven und multimedialen Informationsplattform…

Angezettelt:
Antisemitismus im Kleinformat
Das Museum für Kommunikation Frankfurt zeigt eine Ausstellung über antisemitische Aufkleber und gesellschaftlichen Widerstand…

Charlotte Knobloch:
"Demokratische Parteien versagen im Kampf gegen rechtsextreme Phänomene"
"Die offen antisemitischen und den Holocaust instrumentalisierenden Äußerungen von Jean-Marie Le Pen zeigen, welches Gedankengut den ideologischen Kern der Front National bildet," kommentierte Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidenin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, ein Video, in dem der Gründer der rechtsextremen französischen Partei Front National bezüglich des Sängers Patrick Bruel, einem prominenten Kritiker seiner Partei, sagt "Wissen Sie, da machen wir das nächste Mal eine Ofenladung"…

Frühere Ghetto-Arbeiter:
Zentralrat begrüßt neue Renten-Regelung
Der Zentralrat hofft, dass die Bundesregierung nun auch eine Regelung für die in Polen lebenden Anspruchsberechtigten finden wird...

Interview mit dem Leiter des Bremer Landesamtes für Verfassungsschutz:
"Der Verfassungsschutz versteht sich als Dienstleister…"
Vor laufender Fernsehkamera erklärte er, dass der Verfassungsschutz mehr Transparenz anstrebe und sich als Dienstleister verstehe. Das ist natürlich interessant: Ein transparenter Geheimdienst? Ein Dienstleister!? Aber ist die aktuelle Gesetzeslage nicht eine ganz andere? Fragen, die Hagalil in einem persönlichen Gespräch mit dem Juristen zu klären versuchte...

Kaminabend mit Ehrengast:
"Völkerverständigung" mit iranischen Islamisten
Kaum wurde das Business Forum Iran mit Alireza Sheikh Attar in Frankfurt abgesagt, steht schon der nächste Auftritt des iranischen Botschafters in Deutschland an...

Neues bei Promedia:
Voll genozidal
Wenn von „ethnisch gesäuberten Palästinensern“ in einer „genozidalen siedlerkolonialistischen Gesellschaft“ die Rede ist, schreibt eine deutsche Islamwissenschaftlerin ein von der Süddeutschen Zeitung bis hin zu linken Internetseiten vielfach gelobtes Buch über Israel, dass innerhalb eines halben Jahres bereits in drei Auflagen gedruckt wurde. Am 27. Mai 2014 fand eine erneute Vorstellung des erfolgreichen Buches in Frankfurt am Main im „Saalbau Bornheim“ statt,weitere Veranstaltungen sind zu erwarten…

Die Geschäftsbeziehungen zwischen Deutschland und dem Iran:
Shopping mit den Mullahs
Das "Business Forum Iran" in Frankfurt ist nach Protesten kurzfristig abgesagt worden. Doch die Geschäfte mit dem iranischen Regime sollen weitergehen…

Dieter Graumann zur Europawahl:
"Was wir schon zuvor befürchtet hatten"
Die rechtsextremen Parteien haben bei der Europawahl geradezu schockierend gut abgeschnitten, in Frankreich ist der Front National sogar stärkste Kraft geworden. Angesichts des Überfalls auf zwei jüdische Männer vor zwei Tagen in Paris, erfüllt uns das mit umso tieferer Sorge...

Verfemte Musik:
Tanz unter dem Galgen
Sprecherstunde mit Texten, Musik und Gesang erinnert in der ehemaligen Synagoge Hainsfarth an politisch verfolgte Künstler…

Antisemitismus:
Geschichte, Theorie, Empirie
Ein neuer Band von Samuel Salzborn stellt zentrale Erkenntnisse der Antisemitismusforschung in allen drei Bereichen dar, wobei der Fokus auf der jüngeren Vergangenheit liegt...

Über die "Knast-Franktion":
Orientalische Mauscheleien in der SZ
Zwar habe ich einen niedrigen Blutdruck, trotzdem trinke ich lieber einen Espresso oder ein Glas Rotwein, als die Süddeutsche Zeitung zu lesen…

Galgalatz auf Reisen:
Israelische Journalisten besuchen Berlin
Es ist inzwischen fast schon gute Tradition, dass das Pressenetzwerk für Jugendthemen e.V. aus Bonn Journalisten aus aller Welt nach Deutschland einlädt. Hier erfahren die Medienleute mehr über die Situation der Jugend, über Angebote und wichtige Jugendorganisationen- und Institutionen. Das ist Teil des Austauschprogrammes des Vereins. Auch nach Israel pflegt das Netzwerk sehr gute Beziehungen…

Übersehen und unterschätzt:
Rechtsextreme Frauen
Analysen und Handlungsempfehlungen in einer neuen Broschüre der Fachstelle Gender und Rechtsextremismus der Amadeu Antonio Stiftung…

"Zum Nutzen des Mullah-Regimes":
Ein offener Brief an MdB Nouripour
Hiermit protestiere ich gegen Ihre Teilnahme an der unten angegebenen Veranstaltung des Business Forum Iran und der Maleki Group am 23.5. in Frankfurt. Es handelt sich nicht um eine Veranstaltung, die sich um die Menschenrechte im Iran oder um den Frieden im Nahen und Mittleren Osten sorgt. Es handelt sich nicht einmal um eine Informationsveranstaltung. Sondern es handelt sich um eine Veranstaltung der Iran Lobby, um eine Unternehmung zum Nutzen des Mullah-Regimes. Das wissen Sie. Ich bin bestürzt, daß Sie sich für solche Zwecke einspannen lassen...

"Verheerende Wirkungen der völkischen Hetze":
Hitler im deutschen Lexikon vor 1933
Adolf Hitlers Weg an die Macht war lang. 1913 war er nach Bayern gekommen, 1923 hatte er dort erfolglos geputscht, und erst 1933 wurde er Kanzler des Deutschen Reiches. 20 Jahre also benötigte er, bis er an der Spitze Deutschlands stand. Wie haben deutsche Nachschlagewerke während dieser Anlaufphase den künftigen „Führer“ eingeschätzt?...

"… nicht den Anspruch, die Geschichte der Polizei umfassend aufzuarbeiten…":
Publikation und Ausstellung über die Münchner Polizei in der NS-Zeit
Die etwas über 200 Seiten umfassende Publikation erzählt die Geschichte der Polizei nicht erst ab der „Machtübernahme“, sondern beschreibt bereits die blutige Niederschlagung der Räterepublik nach dem Ersten Weltkrieg sowie die Sympathie für die faschistoiden Freikorpsverbände, das Erstarken der völkischen Bewegung und ihre Verstrickungen mit der staatlichen Ordnungsmacht...

Düsseldorf:
Frauen im Widerstand 1933 bis 1945
Mehrheitlich kommen die hier vorgestellten Frauen, darunter auch Jüdinnen, aus der Arbeiterbewegung (KPD), aber es werden auch Porträts von katholischen Widerstandskämpferinnen und Bibelforscherinnen vorgestellt. Häufig sind familiale Zusammenhänge nachweisbar: Ehepaare, Geschwister und Freundinnen leisteten gemeinsam Widerstand...

Hamburg:
Frühjahrsputz für 'Stolpersteine'
Die ersten Steine zur Erinnerung an NS-Opfer wurden vor nunmehr zwölf Jahren in Hamburg verlegt. Mit der Zeit verlieren diese Steine durch Umwelteinflüsse ihren ursprünglichen Glanz und sind dann kaum noch wahrzunehmen…

Shalom Dieter:
Zum Tode von Dieter Asselhoven
Dieter Asselhoven war immer da. Immer präsent. Immer gut gelaunt, kämpferisch, wach. Für Jahrzehnte prägte er das linke politische Leben an der Kölner Universität. Und außerhalb, in libertär-antikapitalistischen Kreisen, für die Alternative Liste, später dann im Umfeld Jutta Ditfurths. Nun hat er seinen Kampf gegen den Krebs verloren...

Bad Nenndorf:
Die Agnes Miegel Fans machen mobil
In Bad Nenndorf soll ein Bürgerbegehren den Stadtratsbeschluss kippen, der eine Entfernung der Agnes Miegel Statue im Stadtpark vorsieht. Agnes Miegel, die Hitler Verehrerin, als Bereicherung für die Kurgäste und als Vorbild für die Jugend…

Doku-Film-Tipp:
Schnee von gestern
Schnee von Gestern? lautet die Frage und die Einsicht, die sich aufdrängt. Bekannte klischeehafte Reaktionen auf die Folgen der Shoa für jüdische Menschen wie „das ist doch alles so lange her“, „es muß doch auch mal genug sein“, „andere haben auch gelitten“, sind eben nicht „Schnee von gestern“, der niemanden angeht. Auch die Enkelgeneration ist nicht frei davon…

Teheran darf alles:
Die deutsche Wirtschaft auch
Selbst als Ali Khamenei vorletzte Woche in einer Rede zum iranischen Neujahrsfest abermals die Shoah in Zweifel zog und unter anderem auf Twitter verkünden ließ, „man wisse nicht, ob es“ den Holocaust „gab oder nicht, und wenn ja, was geschah“, war das im Westen kein Anlass, den Kuschelkurs gegenüber Teheran zu überdenken…

April April:
Die neuen Fernsehtipps
Vom 01. bis 15. April 2014…

Der neue Rechtsanwalt der NPD:
Unser Mann in Karlsruhe und sonstwo
Die NPD rüstet auf – zumindest in juristischer Hinsicht. Ihr neues Schlachtfeld sind die Gerichtssäle der Republik. An vorderster Front ihr "hervorragender Rechtsanwalt" Peter Rüdiger Richter...

Klagelieder über die Verbrechen von Jena:
Blumen für Otello
Einfühlsam und mit großer poetischer Kraft ermittelt Esther Dischereit in ihren Klageliedern, was die Verbrechen des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) angerichtet, welche Lücken sie bei den Hinterbliebenen aufgerissen haben...

Rütteln am deutschen Säulenheiligen:
Wie antisemitisch war eigentlich Goethe?
Wie der Titel dieses Beitrags bereits feststellt, soll hier nicht untersucht werden, ob Goethe Antisemit war, sondern vielmehr, wie sehr er es war. Antisemit war er, indem er Juden die gleichen Rechte vorenthalten wollte, die Christen genossen. Juden sollten, seiner Auffassung nach, Menschen zweiter Klasse mit eingeschränkten Rechten bleiben. Diese Haltung revidierte er auch im Alter nicht...

Wir gratulieren:
Auszeichnung für die Kiga
Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus erhält amerikanischen Menschenrechtspreis…

Sie tun Großes, sie tun Gutes:
Erinnern - German Style
"Den Namen auf dem Stein in Berlin nehmen Zehntausende wahr, im "Tatort" werden es Millionen sein"! Nicht nur so ein paar dahergelaufene Zehntausend. So klingt der neue deutsche Größenwahn. Drunter macht mans hier nicht. Das Holocaustmahnmal ist schließlich auch groß. Und die Einschaltquoten beim "Tatort" auch...

Lesung:
Karl Kraus bekämpft den Krieg
Am Donnerstag, 20. März 2014 um 19.30 Uhr liest Klaus Schultz in München aus „Die Letzten Tage der Menschheit“, Prosa und Gedichte…

Eine Replik:
Lektüren von 'Täterkindern'
Konstanze Hanitzschs brillante Studie zu Wissen, Literatur und Geschlecht bei Niklas Frank, Beate Niemann und Malte Ludin...

Der Fall Gurlitt:
Eine Frage nach belastetem Erbe
Bis heute zeigt die Bundesregierung kein aufrichtiges Interesse an einem Kunstrückgabegesetz und einer effektiven Provenienzforschung in deutschen Museen…

Wahlen in München:
NPD-Ideologe im Stadtrat
Laut des vorläufigen Ergebnisses (Stand: 16.3.2014, 23:15:49 Uhr) hat die rechtsextreme NPD-Tarnorganisation “Bürgerinitiative Ausländerstopp” (BIA) den Wiedereinzug in den Münchner Stadtrat geschafft. “Das wäre ein echtes Debakel für die Weltstadt München”, kommentierte Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern…

Von der "Zentrale für Heimatdienst" zur "Bundeszentrale für politische Bildung":
Bundesrepublik und politische Bildung
Gudrun Hentges veröffentlichte 2013 ihr Buch über die Geschichte der staatlichen politischen Bildung der Bundesrepublik Deutschland, das die Autorin als eine der profundesten und genauesten Kennerin der Nachkriegsgeschichte Deutschlands ausweist…

Niederbayern:
75 Jahre Reichskristallnacht
Bis 1932 hatte sich die Zahl der Juden in den niederbayerischen Städten verringert; 115 wurden damals in Straubing, 48 in Passau, 21 in Vilshofen, 15 in Deggendorf, 13 in Plattling sowie 45 in Landshut gezählt. Anna Rosmus gelang es zu vielen dieser Schicksale Material zu finden und es aufzubereiten. Der Beginn der NS-Herrschaft bedeutete, dass das Unrecht, das bereits Jahre zuvor zu wirken begonnen hatte, jetzt legalisiert werden konnte...

Inge Deutschkron:
Eine unermüdliche Mahnerin
Interview mit Inge Deutschkron anlässlich der Finissage der Ausstellung "Dem Leben hinterher – Fluchtorte jüdischer Verfolgter" am 28.2.2014 in der Bremischen Bürgerschaft…

Helau:
Fasching oder Faschismus?
Mit "Sieg Heil" zum Mausefallenrennen…

Erneut homophobe Demonstration:
Minderheit bedroht Mehrheit?
Am 1. März 2014 demonstrierten in Stuttgart auf dem Schlossplatz erneut etwa 800 Personen unter dem Motto „Gegen die Indoktrination unserer Kinder – stoppt den Bildungsplan!“. Die Ausrichter sprachen in ihrer Pressemitteilung sogar von 1.800 Teilnehmern ihrer Demo.[01] Jedenfalls waren es mehr als beim letzten Mal am 1. Februar. Diesmal hatten die Gegner einer geplanten Verankerung der „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ im zukünftigen Bildungsplan von Baden-Württemberg aber auch einen längeren Vorlauf gehabt und bundesweit mobilisiert…

"Juden" im Meyer von 1905:
Lange gekrümmte Nasen, Plattfüße, aber große Lebenskraft
Das Stichwort „Juden“ widmet sich auffallend ausgiebig den Äußerlichkeiten jüdischer Menschen. Dabei gerät der Körperteil Nase, die angeblich so charakteristische Judennase also, nicht weniger als viermal in den Fokus der ein wenig chaotisch wirkenden Beschreibung von Juden bzw. deren „Rasse“...

Esoterisch-patriotischer Nachhall:
Heilung für Deutschland
Eine Konferenz in Berlin zeigt, wie »Vergangenheitsbewältigung« als Seelenmassage für die Nation betrieben werden kann…

Antisemitismus 'ohne Antisemiten':
Im Raum der reinen Projektionen
"Während Antisemitismus ebenso wie die Existenz von AntisemitInnen geleugnet werden, machen Überlebende der Shoah und ihre Nachkommen in ihrem Alltag direkte wie indirekt vermittelte antisemitische Erfahrungen. Das den Überlebenden zugefügte Leid wurde durch eine vielerorts fehlende gesellschaftliche Anerkennung nachträglich noch verstärkt" und intensiviert eine Übermittlung an die Nachkommen, berichten Wissenschaftler in der Fachzeitschrift "Psychoanalyse – Texte zur Sozialforschung"...

Stuttgart:
Homophobe Demonstration gestoppt
Im Fahrwasser einer homophob motivierten Online-Petition versuchten vor zwei Wochen in Stuttgart die GegnerInnen der Verankerung der „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ ihren Protest in Form einer Demonstration auf die Straße zu tragen. GegendemonstrantInnen sorgten dafür, dass diese Demonstration nach der Hälfte der geplanten Strecke abgebrochen werden musste…

Brett vorm Kopf:
"Solidarität"? Antisemitismus!
Zur Kritik der "Karawane" an der Situation der Flüchtlinge in Israel…

Deutsche Propaganda:
Die Jubelperser und der Staatsterror
Deutschland begeht den 35. Jahrestag der Machtübernahme der Mullah-Diktatur im Iran mit einer Agitationsveranstaltung im staatlichen Rundfunk. Schon zum Frühstück tischt der Deutschlandfunk den Bundesbürgern im Wochenschau-Jargon ranzigste Propaganda auf, die da, wo sie herstammt, längst nicht so unkritisch geschluckt würde, wie sie hier reproduziert wird…

Keine Einzelerscheinung:
Ein Nazi als Ehrenbürger
"Das geht gar nicht" schrieb am 7. Februar ein Gelegenheits-Mitarbeiter der "Deggendorfer Zeitung" (DZ), einem Kopfblatt der "Passauer Neue Presse" (PNP). Und er echauffierte sich über den Ehrenbürger der Deggendorfer Landkreisgemeinde Hengersberg, Siegfried Leffler (1909 bis 1983)…

Schoah:
Der letzte Brief aus München
Erst Jahrzehnte nach dem Tod seines Vaters öffnete Alfred Koppel in Colorado eine Schachtel mit Briefen seiner Mutter. Er stieß auf erschütternde Dokumente einer jüdischen Familie, seiner eigenen Familie. Alfred Koppel wurde 1926 in Hamburg geboren und lebte mit seiner Familie in den 1930er Jahren in München...

Schoah:
Dies ist mein letzter Brief
Im Alter von fast siebzig Jahren begann Alfred Koppel die Briefe seiner ermordeten Mutter zu übersetzen. 2002 erschienen sie in den USA unter dem Titel “My Heroic Mother – Voices from the Holocaust“. Nun wurden sie zum ersten Mal auch im deutschen Original veröffentlicht. Ilse Macek, die Mitherausgeberin des Buches “Dies ist mein letzer Brief” nutzte den Rahmen der Buchvorstellung, um einigen kritischen Fragestellungen nachzugehen…

Deutsche Scham:
"Entlastungszeug/-innen"?
Täterkinder, Täterenkel und ihr Umgang mit den deutschen Verbrechen…

"Der Jude wird verbrannt":
Deutsche Redewendungen, die nachwirken
Wenn man ‚mit allen Fasern seines Körpers‘ hasst, den schmäht und verunglimpft man nur zu gerne auch verbal, und, wenn der Hass lange genug wirken kann, dringt er sogar in Redensarten oder Sprichwörter ein. Christliche Deutsche hassen Juden bereits eine ‚halbe Ewigkeit‘ und so verwundert es keineswegs, dass das deutschsprachige Jüdische Lexikon von 1927 das Stichwort „Juden in deutschen Redewendungen“ enthält...

Die ersten Zeugnisse der Shoah in Polen:
Nach dem Untergang
Buchvorstellung am Montag, 10. Februar 2014 um 19.00 Uhr im Kulturzentrum am Gasteig in München…

Was nun zu tun ist:
Zur Raubkunst-Debatte in Deutschland
Einundachtzig Jahre nach der sogenannten Machtergreifung der Nationalsozialisten sind die zwischen 1933 und 1945 von Deutschen verübten monströsen Verbrechen und ihre Nachwirkungen noch immer präsent. Der Schwabinger Kunstfund vom Herbst 2013, der die brisanten Verstrickungen des verstorbenen NS-Kunsthändlers Gurlitt senior und seines inzwischen hochbetagten Sohnes Cornelius zutage förderte, ist nur eines von vielen Beispielen für jene zahllosen NS-Hypotheken, die nicht vergehen wollen. In ihrer Folge ist jetzt auch eine Debatte um die in deutschen Muse­en und Privatsammlungen verbliebenen Raub- und Beutekunstwerke entbrannt...

Hannover:
Gelebte Betroffenheit
Hannover gedachte am 25.1.2014 den Opfern des Nationalsozialismus mit einem Konzert in der geheizten Marktkirche – im Stadtteil List froren die Protestierer vor dem "Thor-Steinar-Laden"…

Frei.Wild:
Die Vorfeldband der Neonaziszene
Nach öffentlicher Kritik wurde die Band Frei.Wild im Jahr 2013 von der Nominiertenliste des ECHO-Musikpreises genommen. Öffentliche Kritik hat an einigen Orten inzwischen dazu geführt, dass Auftritte abgesagt wurden, z.B. in Jena. Nur leider in Frankfurt am Main nicht, hier trat die Gruppe Ende Dezember 2013 in der Festhalle auf...

Jetzt anmelden:
Deutsch Israelische Jugendbegegnung
Du hast Lust mit einer Jugendgruppe zu verreisen, gemeinsam israelische Jugendliche zu treffen und kennenzulernen? Du kannst Dir vorstellen in der Zeit des Aufenthaltes in Israel in einer Gastfamilie zu leben (englischsprachig)? Du möchtest das Land bereisen, um Dir eine eigene Meinung von Israel zu bilden?…

"We have a fundamental problem with the West":
Protest gegen Zarif in Berlin
Der Außenminister des iranischen Regimes, Mohammad Javad Zarif, ist auf Deutschland-Tour…

Nationalsozialistischer Untergrund:
"Der Kick" im Willy Praml-Theater
Schockierend, beängstigend, erhellend und leider höchst aktuell: Insgesamt fünf Mal war im Frankfurter Willy Praml Theater das dokumentarische Stück „Der Kick“ zu sehen. Andres Veiel bearbeitet darin eine schreckliche Mordtat, die im Sommer 2002 in der brandenburgischen Gemeinde Potzlow geschehen ist. Dort quälten, schlugen und traten drei Gewaltjugendliche den 16-jährigen Marinus Schöberl so lange, bis sie sich davon überzeugt hatten, daß er tot war...

Erinnerungen:
Der 30. Januar 1933
Wo waren Sie am 30. Januar 1933....?

Facebook-Hoax:
Die moderne Legende von den Kinderdieben
Wenn man sich in Deutschland auf eines verlassen kann, dann auf alte Ressentiments. Vor allem wenn es rassistische Ressentiments sind. Die funktionieren bis heute tadellos…

In Theorie und Praxis:
Antisemitische Finanzpolitik
Die Geschichte von Frau Mira Marx – oder “Tatort Finanzamt”…

Zum Holocaust-Gedenktag:
Wunschzettel
Wenn ich mir also was wünschen dürfte, zu diesem deutschen „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“, dann wär das zunächst mal, dass man den Tag so gestaltet, dass wirklich alle mitkriegen, dass es ein Gedenktag ist. Das weiss nämlich fast keiner. Ehrlich. Gehen Sie mal raus und fragen Sie die Leute auf der Straße, ob sie wissen, was am 27. Januar ist...

"Wir haben überlebt!":
Gegen das Vergessen
Gedenkveranstaltung 69 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee am 27. Januar 1945…

Erschreckende Mobilisierungskraft:
Kulturkampf im Ländle
Eine homophob motivierte Online-Petition gegen die Verankerung der „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ im schulischen Bildungsplan für Baden-Württemberg ab 2015 errang durch intensive Online-Bewerbung (‘virales marketing’) innerhalb von zwei Monaten über 150.000 Unterschriften, davon die Hälfte aus Baden-Württemberg…

Quelle von 1927:
Von Judennasen und anderen deutschen Nettigkeiten
Der Eintrag „Judennase“ aus dem Jüdischen Lexikon belegt, ähnlich wie der sich anschließende „Juden in der Karikatur“ aus dem gleichen Nachschlagewerk, wie sehr „Der Stürmer“ auf alte deutsche Traditionen zurückgreifen konnte und wie wenig neu oder gar wie wenig ausschließlich ‚Nazi-‘ sein schändliches Wirken war...

Vor 70 Jahren:
Erinnerung an das Ende der Leningrader Blockade
Am Dienstag (21. Januar) gedenkt der Bundesverband der Veteranen, Ghetto- und KZ-Gefangenen sowie der Überlebenden der Leningrader Blockade mit einer Tagung und Ausstellung in Köln der Ereignisse von damals...

Animationsfilm:
Geschichte im Nebel
In der Verfilmung der tschechischen Graphic Novel “Alois Nebel” taucht aus Nebelschwaden die Vertreibung der Sudetendeutschen auf, deren Unterstützung des Nationalsozialismus bleibt hingegen im Verborgenen…

Für das deutsche Kapital:
Momper & die Mullahs
Es war ziemlich klar, worauf das Atomabkommen von Genf mit dem iranischen Regime hinauslaufen würde…

"Die Tätigkeit von Kassenärzten nichtarischer Abstammung wird beendet":
Jüdische Mediziner in der Stadt der Reichsparteitage
Nachdem vergleichbare Dokumentationen in Hamburg, Berlin, München, Hannover, Frankfurt, Bremen und Stuttgart erschienen sind, hat sich der ehemalige Oberarzt am Städtischen Klinikum Nürnberg, Dr. Bernd Höffken, dieses Themas angenommen. Sein akribisch zusammengestelltes Überblickswerk „Schicksale jüdischer Ärzte aus Nürnberg nach 1933“ dokumentiert die Lebensläufe von 133 jüdischen Ärzten während des NS-Regimes...

Ehrenbürger Hitler:
Dietramszell im Elend
Eigentlich heißt ja nur die Dietramszeller barocke Wallfahrtskirche (Maria) im Elend, jedoch seit der verhängnisvollen Entscheidung des Gemeinderates des Ortes vom 10. Dezember 2013, am Status der Ehrenbürgerschaft für Adolf Hitler und Paul von Hindenburg nichts ändern zu wollen, versank, zumindest vorübergehend, ganz Dietramszell in selbstverschuldetem Elend. Ein Gesellschaftsbild aus Bayern…

Gedenkveranstaltung in Hannover:
Jahrestag der Riga-Deportation
Am 15. Dezember 1941 vollzog sich mit der Riga-Deportation der letzte Schritt zur Vernichtung der jüdischen Gemeinde Hannovers. Von 1001 Deportierten überlebten 69 Menschen...

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hagalil.com 5773 / 2013


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